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3D Drucker und Material Beratung

Preis

Dauer

700€

4 Stunde

1200€

1 Tag

2000€

2 Tag

3D Drucker Beratung

Wir bieten Unternehmern eine umfassende 3D Drucker Beratung, die sicherstellt, dass Sie das Potenzial dieser innovativen Technologie voll ausnutzen können. Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, die rentabelste 3D Drucklösung zu finden und den richtigen 3D Drucker sowie die passenden Materialien unabhängig von externen Dienstleistern auszuwählen.

Mit unserem Wissen evaluieren wir Ihre Geschäftsanforderungen und prüfen, ob der Einsatz von 3D Druck für Ihr Unternehmen sinnvoll ist. Wir helfen Ihnen dabei, die Vor- und Nachteile des Verfahrens abzuwägen und beraten Sie bei der Auswahl des richtigen 3D Druckers, der Ihren individuellen Bedürfnissen entspricht.

Unsere Beratung ermöglicht es Ihnen, sich von Dienstleistern unabhängig zu machen und die volle Kontrolle über Ihre 3D Druck zu behalten. Wir unterstützen Sie bei der Beschaffung hochwertiger Materialien und bieten Ihnen eine objektive Einschätzung der verschiedenen Technologien, um das maximale Potenzial auszuschöpfen.



Inhaltsverzeichnis

Wie funktioniert der Beratungsprozess?

Was kostet ein professioneller 3D-Drucker?

Wie viel für ein 3D Drucker investieren?

Welches Material verwende ich?

Ist bei der Konstruktion etwas zu beachten?

Kann jeder einen 3D-Drucker bedienen?

Was sind die Nachteile eines 3D-Druckers?

Wie lange dauert der 3D Druck?

Wann macht ein 3D Drucker Sinn?

Welches Filament für Anfänger?



Wie funktioniert der Beratungsprozess?

Unser Ziel ist es, Ihnen dabei zu helfen, fundierte Entscheidungen zu treffen, die sowohl Ihre unternehmerischen Bedürfnisse als auch Ihre finanziellen Möglichkeiten berücksichtigen. Durch unsere Expertise im Bereich 3D-Druck können wir Ihnen fundierte Empfehlungen geben und Sie über die Vor- und Nachteile der verschiedenen Optionen informieren.

  1. Analyse von Firmenablaufprozessen:

    Im ersten Schritt unserer Beratung nehmen wir uns die Zeit, die Ablaufprozesse in Ihrem Unternehmen genau zu analysieren. Wir möchten sicherstellen, dass wir Ihren individuellen Bedarf verstehen und gezielt auf Ihre Anforderungen eingehen können. Durch diese eingehende Analyse erhalten wir Einblicke in Ihre aktuellen Arbeitsabläufe und können mögliche Bereiche identifizieren, in denen der Einsatz eines 3D-Druckers große Vorteile bringen kann.

  2. Wirtschaftlichkeitsbewertung von 3D-Druckern:

    Eine entscheidende Frage, die während der Beratung behandelt wird, ist die wirtschaftliche Bewertung eines 3D-Druckers für Ihr Unternehmen. Wir vergleichen die potenziellen Vorteile eines eigenen Druckers mit den Kosten und Praktikabilität eines Serviceangebots oder der Beibehaltung konventioneller Fertigungsmethoden. Durch eine umfassende Analyse können wir gemeinsam die optimale Lösung für Ihr Unternehmen ermitteln.

  3. Vergleich und Bewertung:

    Anhand der gesammelten Informationen werden die verschiedenen 3D-Drucker miteinander verglichen und anhand verschiedener Kriterien bewertet. Dazu gehören Aspekte wie Druckqualität, Druckgröße, Zuverlässigkeit, Bedienungsfreundlichkeit, unterstützte Materialien und Preis-Leistungs-Verhältnis.

  4. Budgetorientierte Vorschläge:

    Basierend auf Ihrem Budgetrahmen werden Ihnen verschiedene 3D-Druckermodelle vorgeschlagen, die Ihren finanziellen Möglichkeiten entsprechen und dennoch Ihre Anforderungen erfüllen können. Es werden verschiedene Preis-Leistungs-Optionen und Finanzierungsmöglichkeiten berücksichtigt.

  5. Präsentation von Effizienzsteigerungen:

    Hier werden Ihnen Ideen und Vorschläge präsentiert, wie der Einsatz eines 3D-Druckers Effizienzsteigerungen in Ihrem Unternehmen ermöglichen kann. Dies kann die Erstellung von Ersatzteilen vor Ort, die Herstellung von Prototypen oder die Optimierung von Produktionsprozessen umfassen.

  6. Beratung zu Druckverfahren, Größe und Materialien:

    In diesem Schritt erhalten Sie eine umfassende Beratung zu den verschiedenen Druckverfahren, Druckgrößen und Materialoptionen, die für Ihre Anwendungszwecke geeignet sind. Es werden Vor- und Nachteile sowie beispielhafte Anwendungen für jedes Verfahren und Material erläutert.

  7. Beratung und Entscheidungsfindung: 

    Schließlich erhalten Sie eine umfassende Beratung, die auf den ausgewählten 3D-Drucker zugeschnitten ist. Dabei werden Ihnen alle relevanten Informationen über den Drucker, seine Funktionen, Einsatzmöglichkeiten und potenzielle Einschränkungen mitgeteilt. Nach Abschluss der Beratung können Sie eine fundierte Entscheidung über den Kauf des 3D-Druckers treffen.



Was kostet ein professioneller 3D Drucker?

Bei der Wahl eines professionellen 3D Druckers spielen die Kosten eine wichtige Rolle. Je nach der angewendeten Drucktechnologie variieren die Preise erheblich. Hier sind einige Beispiele für die Kosten professioneller 3D-Drucker:

  1. FDM-Drucker:

    Ein professioneller FDM-Drucker wird in der Regel ab einem Preis von etwa 5000 € netto angeboten. Bei diesem Verfahren handelt es sich um eine kostengünstige Option, da nur wenige einfache Werkzeuge benötigt werden. Die Materialkosten für FDM-Drucker sind vergleichsweise niedrig, da sie auf der Verwendung von Kunststofffilamenten basieren.

  2. Professioneller SLA-Drucker:

    Ein professioneller SLA-Drucker liegt preislich bei etwa 5000 € netto. Im Gegensatz zum FDM-Verfahren erfordert SLA jedoch den zusätzlichen Kauf einer Reinigungs- und Härtestation, die mit etwa 1000 € zu Buche schlägt. SLA-Drucker bieten eine hohe Präzision und erzeugen glatte Oberflächen. Sie sind besonders für detailreiche Modelle und Prototypen geeignet.

  3. SLS 3D-Drucker:

    Ein SLS 3D-Drucker ist die teuerste Option und kostet in der Regel rund 25.000 € netto. Dieses Verfahren ermöglicht den Druck mit pulverförmigen Materialien wie Kunststoff. Es erfordert jedoch den Einsatz von speziellen Einrichtungen wie einer Pulverstation, einer Sandstrahlkabine und speziellen explosionsgeschützten Geräten. SLS-Drucker bieten eine Materialvielfalt und erzeugen robuste und komplexe Objekte.


Es ist wichtig zu beachten, dass die genannten Preise nur als Richtwerte dienen und von verschiedenen Faktoren abhängen, wie z.B. der gewünschten Druckqualität, der Größe des Druckraums und den zusätzlichen Funktionen des Druckers. Bevor Sie eine Entscheidung treffen, empfehle ich Ihnen, verschiedene Modelle und Angebote zu vergleichen, um den besten 3D-Drucker für Ihr Unternehmen zu finden, der sowohl Ihren Anforderungen als auch Ihrem Budget gerecht wird.



Wie viel sollte man für ein 3D Drucker investieren?

Die Investition in einen 3D-Drucker ist eine wichtige Entscheidung, und es ist ratsam, das Budget sorgfältig zu planen. Es ist nicht empfehlenswert, zu wenig für einen 3D-Drucker auszugeben, da günstige Modelle oft wartungsintensiv sind und viele Einstellungen erfordern, um ordnungsgemäß zu drucken. Dies kann zu Frustration führen und die Effizienz des Druckprozesses beeinträchtigen.

Auf der anderen Seite sollte man auch nicht zu viel für einen 3D-Drucker ausgeben. Wenn man beispielsweise eine hohe Summe von einer Million Euro für einen Hightech-Drucker ausgibt, jedoch die Technologie so komplex und schwer zu bedienen ist, dass man selbst nach mehreren Monaten keine zufriedenstellenden Ergebnisse erzielt, kann dies zu Unzufriedenheit führen. Es ist wichtig, realistische Erwartungen zu haben und sicherzustellen, dass der 3D-Drucker den Anforderungen entspricht und effektiv genutzt werden kann.

Eine gute Vorgehensweise ist es, ein vernünftiges Budget festzulegen und den Drucker sowie das Zubehör und Material sorgfältig auszuwählen. Beispielsweise kann man einen Drucker für 20.000 Euro kaufen und den Rest des Budgets für Zubehör und Material verwenden. Auf diese Weise kann man feststellen, ob der 3D-Druckprozess rentabel und für das Unternehmen sinnvoll ist. Es ist auch wichtig, Feedback von den Mitarbeitern einzuholen und sicherzustellen, dass der 3D-Drucker den Anforderungen und Zielen des Unternehmens entspricht.



Welches Material verwende ich für den 3D Druck?

Um das richtige Material für den 3D Druck auszuwählen, ist es wichtig, zunächst klar zu definieren, welche Anforderungen das Bauteil erfüllen soll. Soll es beispielsweise als Prototyp dienen, als funktionsfähiges Bauteil verwendet werden oder eine besonders hohe Oberflächenqualität aufweisen?

Im 3D Druck stehen verschiedene Materialien zur Verfügung, die jeweils unterschiedliche Eigenschaften und Anwendungsbereiche aufweisen. Wenn Sie unsicher sind, welches Material für Ihre spezifische Anforderung geeignet ist, können Sie uns kontaktieren. Wir helfen Ihnen gerne bei der Auswahl des passenden Materials für Ihr individuelles Projekt.


Ist bei der Konstruktion für den 3D Druck etwas zu beachten?

Bei der Konstruktion für den 3D Druck gibt es einige wichtige Aspekte zu beachten, um einen optimalen Druck zu erzielen. Hier sind einige Punkte, die bei der Konstruktion von 3D-gedruckten Modellen berücksichtigt werden sollten:

1. Design für die Fertigung: Das Modell sollte speziell für den 3D-Druck entwickelt werden. Dabei müssen Druckrichtungen, Überhänge, Hinterschneidungen und andere konstruktive Besonderheiten berücksichtigt werden, die den gewählten 3D-Druckprozess beeinflussen.

2. Wandstärke: Die Wandstärke des Modells sollte angemessen sein, um Stabilität und Haltbarkeit zu gewährleisten. Zu dünne Wände können zu Schwachstellen führen, während zu dicke Wände unnötig Material verbrauchen und längere Druckzeiten verursachen.

3. Ausrichtung und Stützstrukturen: Die korrekte Ausrichtung des Modells auf dem Druckbett kann die Druckqualität maßgeblich beeinflussen. In einigen Fällen sind auch Stützstrukturen erforderlich, um überhängende Teile zu unterstützen. Es ist wichtig, die optimale Ausrichtung und Platzierung des Modells zu bestimmen, um eine gute Druckqualität zu erzielen und den Materialeinsatz zu minimieren.

4. Gewichtsreduktion: Durch gezieltes Entfernen von unnötigem Material können 3D-gedruckte Teile leichter und dennoch stabil sein.

5. Komplexe Geometrien: Der 3D-Druck ermöglicht die Fertigung von komplexen Geometrien, die mit herkömmlichen Fertigungsmethoden schwer oder unmöglich umzusetzen wären.


Neben diesen Aspekten gibt es noch viele weitere Punkte, die beachtet werden sollten, um hochwertige 3D-gedruckte Modelle zu konstruieren. Um sicherzustellen, dass alle relevanten Aspekte bei der Konstruktion berücksichtigt werden, bieten wir Schulungen an. In unseren Schulungen vermitteln wir das nötige Wissen und die entsprechenden Techniken, um effektiv für den 3D-Druck zu entwerfen.



Kann jeder einen 3D-Drucker bedienen?

Ja, grundsätzlich kann jeder einen 3D-Drucker bedienen. Moderne 3D-Drucker werden zunehmend benutzerfreundlicher und mit intuitiven Software-Schnittstellen ausgestattet, um den Druckprozess möglichst einfach zu gestalten. Dennoch erfordert der Betrieb eines 3D-Druckers grundlegende Kenntnisse und Fähigkeiten, um qualitativ hochwertige Druckergebnisse zu erzielen.

  1. Einarbeitung:

    Es ist empfehlenswert, sich vor dem ersten Gebrauch eines 3D-Druckers gut in die Bedienungsanleitung und die spezifischen Funktionen des Druckers einzulesen. Je nach Modell können die Bedienelemente und Einstellungen variieren.

  2. Design und Modellierung:

    Um etwas mit einem 3D-Drucker herzustellen, benötigt man ein 3D-Modell. Das Erstellen oder Herunterladen eines geeigneten Modells erfordert entweder Kenntnisse in der 3D-Modellierung oder den Zugriff auf bereits existierende Dateien.

  3. Slicing-Software:

    Die meisten 3D-Drucker arbeiten mit sogenannter Slicing-Software, die das 3D-Modell in Schichten aufteilt und den Druckpfad festlegt. Der Umgang mit dieser Art von Software erfordert grundlegendes Verständnis für Parameter wie Schichthöhe, Geschwindigkeit, Materialfluss usw.

  4. Materialauswahl und -vorbereitung:

    Je nach Druckverfahren und gewünschtem Material müssen die richtige Art von Filament, Harz oder Pulver ausgewählt und vorbereitet werden. Dies beinhaltet häufig das Ausrichten des Druckbetts, das Kalibrieren des Druckers und das Einsetzen des Materials.

  5. Wartung und Fehlerbehebung:

    3D-Drucker erfordern regelmäßige Wartung, wie das Reinigen von Düsen oder das Austauschen von Verschleißteilen. Zudem können während des Druckprozesses Probleme auftreten, wie z.B. Verschmierung, Warping oder Verstopfungen, die behoben werden müssen.


Für Fragen oder Unterstützung können Sie sich gerne an uns wenden. Als Ihr zuverlässiger Partner stehen wir Ihnen zur Verfügung, um Ihre individuellen Anforderungen zu erklären und Ihnen bei Problemen und Fragen zu helfen.



Was sind die Nachteile eines 3D-Druckers?

Als überzeugter 3D Druck Experte möchte ich die Nachteile eines 3D-Druckers nennen. Obwohl ich von den zahlreichen Vorteilen dieser innovativen Technologie überzeugt bin, ist es wichtig, auch die potenziellen Herausforderungen und Einschränkungen anzuerkennen. Im Folgenden werde ich daher auf einige konkrete negative Beispiele eingehen, die beim Einsatz eines 3D-Druckers auftreten können. Es ist entscheidend, ein umfassendes Bild der Technologie zu zeichnen und sowohl ihre Vor- als auch Nachteile zu betrachten.

FDM Verfahren:

-Ein erster Aspekt ist die Z-Haftung, die nicht so stark ist wie die Haftung in der XY-Richtung. Dies kann dazu führen, dass Bauteile nicht die gewünschte Stabilität aufweisen und möglicherweise an manchen Stellen auseinanderbrechen können.

-Je größer das 3D-Druckobjekt ist und je feiner die gewünschte Schichtdicke ist, desto länger dauert der Druckprozess. Dies liegt daran, dass der Drucker mehr Zeit benötigt, um jede Schicht präzise aufzutragen und das gesamte Objekt Schicht für Schicht aufzubauen. Zudem kann es sein, dass bei komplexen Designs oder Überhängen Stützstrukturen eingebaut werden müssen, um die Stabilität während des Druckprozesses zu gewährleisten.

-Ein weiterer Nachteil betrifft das Stützmaterial, das bei komplexen Designs oder Überhängen benötigt wird. Dieses muss nach dem Druck mühsam entfernt werden, was zusätzliche Zeit und Aufwand erfordert.

-Schließlich ist die sichtbare Schichtstruktur ein weiteres Manko. Wenn eine hohe Oberflächenqualität gewünscht wird, sind die einzelnen Schichten, die vom Drucker aufgetragen werden, sichtbar. Dies kann das ästhetische Erscheinungsbild des gedruckten Objekts beeinträchtigen.

-Oftmals sind die Sclicer Programme zu schwer zu verstehen. Sie sind nicht immer benutzerfreundlich und erfordern ein gewisses Maß an technischem Verständnis. Dies kann zu Frustration und Schwierigkeiten führen, insbesondere für Anfänger oder weniger technikaffine Benutzer.

SLA Verfahren:

-Nach dem Drucken mit dem SLA Verfahren ist in der Regel eine intensive Post Processing Arbeit erforderlich. Die gedruckten Teile müssen gewaschen, von überschüssigem Harz gereinigt und gehärtet werden. 

-SLA-gedruckte Teile haben die Tendenz, mit der Zeit unter dem Einfluss von UV-Licht zu vergilben oder sogar zu zerfallen. 

-Die speziellen Harze, die für den Druck verwendet werden, sind oft teurer als andere Materialien

-Beim Umgang mit den Harzen im SLA-Verfahren ist es ratsam, persönliche Schutzausrüstung wie Handschuhe und einen Mundschutz zu tragen. Einige Harze können potenziell toxische Dämpfe freisetzen, insbesondere während des Druckvorgangs oder bei der Nachbearbeitung der gedruckten Teile.

SLS Verfahren:

-Das Kunststoffpulver, das für den SLS-Druck verwendet wird, kann teuer sein, insbesondere wenn spezielle oder hochwertige Materialien benötigt werden.

-Nach dem SLS-Druck müssen die Teile oft einer Nachbearbeitung unterzogen werden. Dazu gehört das Entfernen von überschüssigem Pulver und das Reinigen der Teile.

-Das Handling des Kunststoffpulvers erfordert besondere Vorsicht und Schutzmaßnahmen. Das Pulver kann gesundheitsschädlich sein und erfordert angemessene Sicherheitsvorkehrungen wie das Tragen von Schutzkleidung, Schutzmasken und die Verwendung von geeigneten Belüftungssystemen.

Glücklicherweise arbeiten Hersteller stetig daran, diese Probleme zu beheben. Durch Optimierung des Prozesses und technologische Fortschritte können viele der negativen Aspekte des 3D-Drucks minimiert werden. Es bleibt zu hoffen, dass zukünftige Entwicklungen den 3D-Druck noch effizienter und benutzerfreundlicher machen werden.



Wie lange dauert der 3D Druck?

Die Dauer des 3D-Drucks kann je nach verschiedenen Faktoren variieren.

  1. Größe und Komplexität des Objekts:

    Größere Objekte und solche mit komplexen Strukturen erfordern mehr Zeit für den Druckprozess.

  2. Drucktechnologie:

    Die verschiedenen 3D-Drucktechnologien haben unterschiedliche Geschwindigkeiten. Beispielsweise kann der FDM-Druck schneller sein als der SLA- oder SLS-Druck.

  3. Druckeinstellungen:

    Die Druckgeschwindigkeit kann je nach den gewählten Druckeinstellungen variieren. Höhere Druckgeschwindigkeiten können zu geringerer Genauigkeit oder Oberflächenqualität führen.

  4. Druckmaterial:

    Das verwendete Druckmaterial kann auch die Druckzeit beeinflussen. Einige Materialien erfordern möglicherweise längere Druckzeiten, um die gewünschten Eigenschaften zu erzielen.

  5. Schichtdicke:

    Die gewählte Schichtdicke beeinflusst auch die Druckzeit. Eine dünnere Schichtdicke kann zu einer längeren Druckzeit führen, da mehr Schichten gedruckt werden müssen.


Es ist schwierig, eine genaue Dauer für den 3D-Druck anzugeben, da dies von der oben genannten Variablen abhängt. In einigen Fällen kann der 3D-Druckprozess nur wenige Stunden dauern, während er in anderen Fällen mehrere Tage oder sogar Wochen dauern kann. Es ist am besten, die spezifische Druckdauer mit den Einstellungen und Materialien für Ihr spezielles Projekt zu überprüfen.



Wann macht ein 3D Drucker Sinn?

Der Einsatz eines 3D Druckers ist sinnvoll, wenn Sie eine klare Vorstellung davon haben, was Sie herstellen möchten. Es ist wenig rentabel, einen 3D Drucker zu kaufen und dann zu überlegen, was damit produziert werden soll. Ein wichtiger Aspekt ist auch die Wahl eines motivierten Mitarbeiters, der gerne mit dieser innovativen Technologie arbeitet. Ein engagierter Mitarbeiter kann die Effizienz beim Drucken steigern und möglicherweise neue kreative Möglichkeiten entdecken. Andererseits ist es nicht empfehlenswert, einen Mitarbeiter zur Bedienung des 3D Druckers zu schulen, wenn er oder sie kein Interesse daran hat. Dies kann zu Unzufriedenheit und ineffizienter Nutzung führen. Daher ist es von Vorteil, Mitarbeiter einzusetzen, die Spaß und Begeisterung an der Verwendung des 3D-Druckers haben. Ein sorgfältig geplanter und durchdachter Einsatz des 3D Druckers kann Ihnen helfen, Ihre Projekte effektiv umzusetzen und die Vorteile dieser spannenden Technologie voll auszuschöpfen.



Welches Filament für Anfänger?

Für Anfänger im 3D-Druck ist PLA (Polylactid) ein empfehlenswertes Filament, das nicht zu günstig sein sollte, da zu billiges PLA oft zu Frustration führt aufgrund von Qualitätsproblemen wie Verstopfungen und Druckfehlern. PLA ist eines der am häufigsten verwendeten 3D-Druckmaterialien und ideal für Einsteiger aus mehreren Gründen:

1. Benutzerfreundlichkeit: PLA ist einfach zu drucken und erfordert keine beheizte Druckplatte. Es haftet gut auf dem Druckbett und verzieht sich selten.

2. Umweltfreundlichkeit: PLA ist biologisch abbaubar und wird aus nachwachsenden Rohstoffen wie Maisstärke oder Zuckerrohr hergestellt.

3. Geruchsneutralität: Beim Drucken mit PLA entstehen kaum Gerüche oder Dämpfe, was die Nutzung in Innenräumen angenehmer macht.


Hier sind Beispiele für Premium PLA Filamente mit den entsprechenden Links zu den Herstellern:

Formfutura (Niederlande)

Extrudr (Österreich)

Spectrumfilaments (Deutschland)

FiberForce (Schweiz)

Fillamentum (Tschechien)

Serviceübersicht

-Umfassende 3D Druck Beratung für Unternehmer
-Unterstützung bei der Auswahl des richtigen 3D Druckers und der Materialien
-Bewertung des Potenzials und der Rentabilität des 3D-Druckverfahrens
-Schulungen beim Umgang mit 3D-Drucksoftware und -technologie
-Maximierung des Potenzials der 3D-Drucktechnologie für das Unternehmen
-Unterstützung bei der Optimierung von Druckparametern für beste Ergebnisse

3D Drucker und Material Beratung
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