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Industrielle Bauteile herstellen, wenn Ersatzteile fehlen oder CNC unverhältnismäßig teuer wird

Technische Analyse, Bauteilrekonstruktion und additive Fertigung für Industrieunternehmen im Raum Zweibrücken, Saarland, Rheinland-Pfalz und Südwestdeutschland.

Liegt Ihnen bereits eine 3D-Datei vor, können Sie sofort eine Kostenbasis erstellen und diese intern mit Technik oder Einkauf abstimmen.

Der Unterschied beginnt vor dem Drucken

Wenn in einem Unternehmen ein Bauteil fehlt, geht es selten um ein Designobjekt oder ein Serienprodukt.

Meist geht es um Maschinenbauteile, Ersatzteile oder Verschleißteile, die für eine Anlage benötigt werden.​​

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Typische Situationen sind:

  • ein Ersatzteil ist nicht mehr lieferbar

  • ein Maschinenbauteil ist konventionell extrem teuer

  • eine komplexe Geometrie lässt sich nur schwer fräsen

  • ein Prototyp muss vor der Serienfertigung getestet werden

  • ein vorhandenes Originalteil funktioniert, kann aber nicht angepasst oder verbessert werden

In solchen Fällen reicht es nicht, einfach eine Datei zu drucken.

In vielen Fällen entsteht der Bedarf sehr kurzfristig.

Wenn ein Bauteil fehlt, kann eine Maschine teilweise oder vollständig stillstehen.

In solchen Situationen muss schnell geklärt werden, ob ein Ersatzteil reproduziert oder wirtschaftlich nachgebaut werden kann.​​​

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Das eigentliche Problem entsteht meist vor der Fertigung:

  • falsches Material oder unnötiger Materialeinsatz

  • ungeeignete Konstruktion

  • falsche Wahl des Fertigungsverfahrens

Deshalb beginnt die Arbeit bei 3D Druck Life nicht mit einer Maschine, sondern mit einer technischen Bauteilanalyse.

3D Druck Life versteht sich deshalb nicht als reiner Druckservice. Die Aufgabe besteht darin, eine technische Entscheidung für industrielle Bauteile zu treffen. Zuerst wird analysiert, wie ein Bauteil sinnvoll hergestellt werden kann. Erst danach wird entschieden, ob additive Fertigung, CNC oder eine Kombination sinnvoll ist.

Wir prüfen gemeinsam, wie ein Bauteil hergestellt werden kann und welches Material sinnvoll ist. Dabei fließen auch Anforderungen an zertifizierte Materialien ein, beispielsweise im Lebensmittelbereich, in der Medizintechnik oder in regulierten Industrien. Auf dieser Basis wird entschieden, ob additive Fertigung oder konventionelle Verfahren wirtschaftlicher sind.

Additive Fertigung ist dabei ein Werkzeug, nicht automatisch die Lösung.

In vielen Fällen lassen sich komplexe Bauteile jedoch deutlich kostengünstiger herstellen als mit CNC, insbesondere bei kleinen Stückzahlen oder komplizierten Geometrien.

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Kundenzitat

My name is Alexa Young

Vertrauensbeweis (hier Kundenzitat einsetzen)
„Top Planung und Beratung. Das technische Verständnis für die Planung macht die Zusammenarbeit perfekt.“


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Sekundär:
Bauteil prüfen lassen

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Industrieerfahrung statt Druckservice

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Mein Name ist Sascha Surbanoski, Gründer von 3D Druck Life.

Bevor ich mein Unternehmen aufgebaut habe, habe ich mehrere Jahre in der Industrie gearbeitet – unter anderem bei Michelin.

Dort war ich als Industriemechaniker tätig und habe zusätzlich Meister und Techniker gemacht.

In dieser Zeit habe ich täglich gesehen, welche Rolle einzelne Bauteile für Maschinen spielen.

Wenn ein Teil fehlt, steht oft nicht nur ein Bauteil still – sondern eine ganze Anlage.

Bauteile, die im Einsatz nicht optimal funktionierten, wurden angepasst und konstruktiv verbessert.

Genau aus dieser Erfahrung heraus habe ich 3D Druck Life gegründet.

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Heute unterstütze ich Unternehmen dabei,

  • Maschinenbauteile zu rekonstruieren

  • Ersatzteile nachzubauen

  • Bauteile technisch zu analysieren und zu verbessern 

  • und geeignete Fertigungsverfahren zu entscheiden.

Dazu gehört auch die Auswahl geeigneter und bei Bedarf zertifizierter Materialien, wenn Bauteile bestimmten Normen oder Einsatzbedingungen entsprechen müssen.

Dabei denken wir nicht eindimensional. 

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In vielen Projekten vergleichen wir:

  • CNC-Fertigung

  • additive Fertigung

  • hybride Lösungen

und entscheiden auf dieser Basis, welcher Weg technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.

In vielen Fällen gehört auch die gezielte Nachbearbeitung dazu, damit ein Bauteil exakt in die bestehende Maschine passt und sofort eingesetzt werden kann. Dazu zählen je nach Anwendung beispielsweise Beschichtungen, Verstärkungen oder funktionale Anpassungen wie Verschleißschutz, Dichtigkeit oder Oberflächenveredelung. Je nach Anforderung sind unter anderem Beschichtungen, Versiegelungen, ESD-Eigenschaften oder spezielle Oberflächen möglich.

 

Ziel ist immer ein Bauteil, das im realen Einsatz funktioniert und wirtschaftlich sinnvoll hergestellt werden kann.

Dabei achten wir auch auf einen verantwortungsvollen Umgang mit Materialien und Ressourcen. 

Kunststoffbauteile können beispielsweise zurückgeführt und wieder zu Filament verarbeitet werden, etwa bei Materialien wie PLA oder PETG.

Die Fertigung erfolgt seit 2018 mit Ökostrom und wird durch eine eigene Solaranlage mit Energiespeicher unterstützt.

Auch die internen Abläufe sind weitgehend papierlos organisiert, etwa durch digitale Anfrage-, Kalkulations- und Angebotsprozesse.

Vertrauensbeweis (hier einsetzen)
Teilnahmen an SKZ-Weiterbildungen zu additiven Fertigungsverfahren und Materialien

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