top of page

Bambu Lab A2

  • Autorenbild: Sascha Surbanoski
    Sascha Surbanoski
  • 18. Jan.
  • 2 Min. Lesezeit

In der 3D Druck Community häufen sich derzeit die Spekulationen über einen möglichen Nachfolger der Bambu Lab A1-Serie, der in Fachforen oft als A2 bezeichnet wird. Bisher gibt es von offizieller Seite keine Bestätigung oder Ankündigung für ein solches Gerät, sodass sämtliche Informationen auf Patentfunden und Diskussionen innerhalb der Nutzerbasis beruhen. Ein zentraler Punkt dieser Mutmaßungen ist ein Patent, das ein System mit zwei Düsen an einem einzelnen Druckkopf beschreibt.




Ein solches Dual Nozzle Setup wird von Anwendern als großer Fortschritt angesehen, da es den Mehrfarbdruck beschleunigen und den Materialabfall durch das sogenannte Poopen verringern könnte. Die technischen Zeichnungen in den Patenten zeigen unter anderem Filamentabschneider auf beiden Seiten des Toolheads sowie eine integrierte Kamera zur Überwachung. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass ein kommendes Modell auf eine Konstruktion mit zwei Führungsstangen setzen könnte, was eine Abkehr von der bisherigen Linearschiene des A1 bedeuten würde.



Innerhalb der Community werden verschiedene Erwartungen an eine neue Generation formuliert, die über das reine Düsensystem hinausgehen. Dazu gehören Wünsche nach einer verbesserten Kameraauflösung, USB-Speichermöglichkeiten und einer stabileren Elektronik, die leistungsfähiger als die bisherigen Lösungen ist. Es wird zudem darüber diskutiert, ob Bambu Lab neben dem Standardmodell auch eine A2 Mini Version oder eine Variante mit einer größeren Druckplatte auf den Markt bringen könnte.




Experten und Nutzer gehen davon aus, dass für die Implementierung von zwei Düsen ein völlig neues Hardwaredesign erforderlich ist, da ein einfaches Upgrade des bestehenden A1 aufgrund der spezifischen Platinen-Konfigurationen unwahrscheinlich erscheint. Während in einigen Gerüchten das Jahr 2026 als möglicher Zeitraum für eine Veröffentlichung genannt wird, bleibt dies mangels offizieller Aussagen reine Spekulation. Kritische Stimmen geben zudem zu bedenken, dass der aktuelle A1 bereits sehr leistungsfähig ist und ein Nachfolger nur dann Marktanteile gewinnen wird, wenn er deutliche Vorteile bei der Druckgeschwindigkeit oder der Materialeffizienz bietet.









bottom of page