Propeller und Rotorblätter für militärische Multikopter werden zunehmend additiv gefertigt. SLS und Carbon-Verbundverfahren ermöglichen leichte, belastbare Bauteile, die im Feld oder kurzfristig nachproduziert werden können. Was steckt hinter diesem Ansatz, und was lässt sich daraus für andere Branchen ableiten?
Sascha Surbanoski
51false54 GMT+0000 (Coordinated Universal Time)4 Min. Lesezeit