Kommerzielle Drohnen-Hersteller setzen zunehmend auf additiv gefertigte Rümpfe und Gehäuse aus Nylon und kohlefaserverstärkten Composites. FDM-Druck ermöglicht dabei kurze Iterationszyklen, individuelle Geometrien und deutlich geringere Werkzeugkosten gegenüber klassischen Spritzguss- oder Frästeilen.