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3D Datei per KI generieren und STL in STEP umwandeln

Autorenbild: Sascha Surbanoski
Sascha Surbanoski
vor 1 Tag
9 Min. Lesezeit
Bild in eine 3D Datei erstellen mit KI

Ein Satz Text oder ein einziges Foto und daraus wird eine druckbare 3D Datei. Das klappt inzwischen ziemlich gut. Die Dienste unterscheiden sich aber stark. Manche liefern bunte Spielfiguren und andere druckbare Netze als STL. Nur wenige bauen echte Konstruktionsdaten als STEP. Hier findest du die wichtigsten Anbieter mit den Preisen von ihren eigenen Seiten. Weiter unten geht es darum wie aus einer STL eine STEP Datei wird und zwar möglichst ohne stundenlanges Nachkonstruieren.





Inhaltsverzeichnis




Text oder Bild zu 3D Modell

Du beschreibst ein Objekt oder lädst ein Bild hoch und bekommst nach wenigen Minuten ein Netz aus Dreiecken. Das lässt sich meist als STL exportieren und direkt im Slicer öffnen. Die Qualität schwankt von Versuch zu Versuch. Plane deshalb immer mehrere Durchläufe ein. Wichtig sind außerdem die Lizenz im Gratis Tarif und die Zahl der Downloads. Die Unterschiede findest du bei jedem Dienst unten.



Meshy (Kostenlos mit Limit)

Meshy versteht Text und Bild und mehrere Ansichten. Der Gratis Tarif bringt 100 Credits im Monat. Laut Tarifübersicht reicht das für bis zu 10 Modelle. Die Ergebnisse stehen unter CC BY 4.0. Du darfst sie mit Namensnennung auch kommerziell nutzen. Pro kostet 19 Euro im Monat (1.000 Credits und private Lizenz). Premium kostet 38 Euro (3.000 Credits) und Ultra 95 Euro (8.000 Credits). Für den Druck gibt es Plugins für Bambu Studio und OrcaSlicer und Creality Print und Cura und Elegoo Slicer und Lychee. Dazu kommen ein Dateikonverter und eine STL Reparatur.



Tripo (Kostenlos mit Limit)

Tripo arbeitet mit Text und Bildern und kann auch aus mehreren Ansichten bauen. Im Gratis Tarif bekommst du 200 Credits im Monat. Das sind laut Anbieter etwa 13 Modelle. Sie sind dann öffentlich und nur für nichtkommerzielle Zwecke freigegeben. Pro kostet ca. 20 Euro im Monat (3.000 Credits und etwa 200 Modelle und private Modelle mit kommerzieller Nutzung). Max kostet ca. 90 Euro (25.000 Credits). Exportiert wird laut Übersichten unter anderem als STL und 3MF. Tripo steckt außerdem in Bambu Aimia.



Rodin von Hyper3D (Kostenlos mit Limit)

Bei Rodin zahlst du erst wenn dir das Ergebnis gefällt. Im Gratis Tarif kannst du kostenlos generieren. Einzelne Credits kosten ca. 1,50 Euro. Der Tarif Creator kostet ca. 24 Euro im Monat bei jährlicher Abrechnung (ca. 288 Euro im Jahr). Dafür gibt es etwa 60 Modelle mit unbegrenztem Export. Business kostet ca. 96 Euro im Monat und enthält den Zugang zur API. Rodin legt viel Wert auf Texturen. Für den Druck brauchst du die Variante ohne Textur. Schau deshalb aufs Exportformat.



3D AI Studio (Kostenlos mit Limit)

3D AI Studio bündelt mehrere Modelle unter einer Oberfläche und zwar unter anderem Meshy und Tripo und Rodin. Neue Nutzer bekommen Gratis Credits ohne Kreditkarte. Text zu 3D und Bild zu 3D kosten je 20 Credits. Textur KI und Remesh sind kostenlos. Die Abos heißen Basic (1.000 Credits im Monat) und Studio (3.500 Credits) und Pro (18.000 Credits). Die Monatspreise stehen auf der Preisseite. Ohne Abo gibt es Einmalpakete. 2.000 Credits kosten ca. 34 Euro und 5.000 Credits ca. 69 Euro und 35.000 Credits ca. 399 Euro. Gekaufte Credits verfallen nicht. Exportiert wird als GLB und OBJ und FBX und STL und USDZ und PLY. Die Modelle gehören dir.



Hi3D (Kostenlos mit Limit)

Hi3D (früher Hitem3D) ist ausdrücklich für den 3D Druck gebaut. Im Gratis Tarif gibt es einmalig 100 Credits. Das reicht für etwa 10 Modelle. 3Dnatives nennt als Besonderheiten das Zerlegen in Teile mit Steckverbindern und eine Toleranzberechnung für Passungen und einen 3MF Export mit Filamentprofilen für Bambu Lab. Die Ergebnisse im Gratis Tarif sind laut dem Artikel öffentlich unter CC BY 4.0. Pro hat 1.000 Credits im Monat und kostet laut 3Dnatives ca. 20 Euro. Max hat 4.000 Credits und Ultra 10.000.



Fast3D (Kostenlos mit Limit)

Fast3D nimmt Text oder ein Bild oder mehrere Ansichten. Im Gratis Tarif gibt es 300 Credits im Monat und 2 Downloads pro Tag unter CC BY 4.0. Pro kostet ca. 10 Euro im Monat (ca. 7 Euro bei jährlicher Abrechnung) mit 10.000 Credits und privaten Modellen. Max kostet ca. 20 Euro (ca. 14 Euro jährlich) mit 30.000 Credits. 3Dnatives nennt STL als Exportformat. Das Angebot ist günstig. Eigene Bearbeitungswerkzeuge fehlen aber.



Neural4D (N4D) (Kostenlos mit Limit)

Neural4D baut aus Text und Bild und Skizze und verspricht geschlossene Netze die vor dem Druck keine Reparatur brauchen. Laut Preisseite sind im Gratis Tarif etwa 20 Modelle im Monat drin. Der Go Tarif nennt etwa 150. Nach 3Dnatives ist der Gratis Tarif nur für private Zwecke und liefert das Netz ohne Textur. STL gehört zu den Formaten. Die Preise der Bezahltarife stehen auf der Anbieterseite.



PrintPal (Kostenlos mit Limit)

PrintPal ist ein Portal für druckbare Modelle mit eigenem KI Generator. Im Gratis Tarif gibt es 10 einfache Generierungen im Monat und einen Modus für Text zu CAD. Laut Preisseite sind die Rechte für kommerzielle Nutzung enthalten. Pro kostet ca. 10 Euro im Monat (200 Generierungen und höhere Auflösung und alle Exportformate). Studio kostet ca. 25 Euro (500 Generierungen). Dazu kommen kleine Gratis Werkzeuge wie ein Namensschild Generator mit STL Ausgabe.



Sloyd (Kostenlos mit Limit)

Sloyd kombiniert anpassbare Vorlagen im Browser mit KI. Als Gast bekommst du eine Generierung pro Tag. Exporte gibt es nur für Community Modelle und die Lizenz gilt für den privaten Gebrauch. Sloyd Plus kostet ca. 15 Euro im Monat (ca. 12,50 Euro bei jährlicher Abrechnung). Dafür gibt es unbegrenzte Generierungen und kommerzielle Nutzung und Plugins auch für Slicer. Pro kostet ca. 50 Euro im Monat.



Bambu Aimia in MakerLab (Kostenlos mit Limit)

Wenn du sowieso einen Drucker von Bambu Lab hast steckt die KI schon in MakerWorld. Aimia greift auf mehrere Generatoren zu und zwar auf Tripo und Meshy und Hi3D und Rodin und Hunyuan. Die Bearbeitungswerkzeuge sind kostenlos. Für die Generierung gibt es ein kleines Gratis Kontingent und danach Credits. Mehr dazu steht im Beitrag Bambu Aimia: KI für druckbare Modelle auf MakerWorld.



Creality Cloud mit CubeMe (Preise nicht genannt)

Auch Druckerhersteller bauen KI ein. In Creality Cloud gibt es einen Bereich mit KI Werkzeugen. CubeMe macht aus dem Foto einer Person in einem gewählten Stil (zum Beispiel Cartoon oder Chibi) eine kleine Figur für Filamentdrucker und Resindrucker. Was das kostet nennt die Quelle nicht. Das siehst du direkt in der Anwendung.






Aus Skizze oder Foto zum Modell

Fast alle Bild zu 3D Dienste nehmen ein einzelnes Bild als Vorlage. Am besten klappt das mit einem Objekt vor ruhigem Hintergrund und klarem Licht. Eine schattierte Skizze liefert bessere Ergebnisse als eine reine Strichzeichnung. Mehrere Ansichten verbessern die Form spürbar. Dafür bieten Meshy und Tripo und Fast3D und 3D AI Studio einen Modus mit mehreren Ansichten. Teils gibt es ihn nur in den bezahlten Tarifen.



Kaedim (Kostenpflichtig)

Kaedim richtet sich an Studios und Marken. Nach eigener Beschreibung macht es aus Skizzen und Referenzpaketen und Produktfotos 3D Modelle. Preise stehen nicht auf der Seite. Für den Hobbydruck ist das eher uninteressant. Für die Produktentwicklung lohnt sich ein Blick.






Text zu CAD

Netz Generatoren liefern Dreiecke. Dienste für Text zu CAD liefern dagegen echte Konstruktionsdaten mit Flächen und Maßen. Die kannst du in einem CAD Programm weiterbearbeiten. Wenn Passungen zählen ist das der bessere Weg. Einen einfachen Modus dafür hat auch PrintPal.



Zoo Design Studio mit Zookeeper (Kostenlos mit Limit)

Zoo baut parametrische CAD Modelle aus Text. Ein Übersichtsartikel nennt STEP als Exportformat. Der Gratis Tarif enthält 20 Minuten im Monat für den KI Assistenten Zookeeper. Das Konstruieren im Design Studio selbst ist laut Preisseite in allen Tarifen unbegrenzt. Im Gratis Tarif darf Zoo deine Daten fürs Training nutzen und du kannst nicht widersprechen. Plus kostet ca. 20 Euro im Monat (etwa 400 Minuten). Pro kostet ca. 99 Euro (2.500 Minuten) und Team ca. 399 Euro pro Nutzer.






Mit Sprachmodell und Code

Ein Sprachmodell wie Claude oder ChatGPT kann kein STL malen. Es kann aber den Code schreiben der ein Modell berechnet. Für technische Teile wie Halterungen oder Gehäuse oder Adapter ist das oft der zuverlässigste Weg. Jedes Maß steht im Code und lässt sich leicht ändern.



OpenSCAD (Kostenlos)

OpenSCAD ist ein kostenloser Modellierer der mit Skripten arbeitet. Du lässt dir das Skript vom Sprachmodell schreiben und prüfst es in OpenSCAD. Dann exportierst du eine STL. Bei Fehlern kopierst du die Meldung zurück in den Chat.



CadQuery (Kostenlos)

CadQuery ist eine Python Bibliothek für parametrische CAD Modelle. Sie erzeugt echte Volumenkörper. Am Ende kommt deshalb auch eine STEP Datei heraus. Wer mit Python arbeitet hat damit eine kostenlose Alternative zu den Diensten für Text zu CAD.






Kostenlos auf dem eigenen Rechner

Offene Modelle laufen auf deinem PC und kosten nur Strom. Dafür brauchst du eine kräftige Grafikkarte und etwas Geduld bei der Einrichtung.



Hunyuan3D 2.1 (Kostenlos)

Hunyuan3D 2.1 von Tencent ist komplett offen und enthält Modelle und Trainingscode. Es baut aus Bildern Formen mit Texturen. Nach Angabe des Projekts braucht die Form allein 10 GB Grafikspeicher. Mit Textur sind es 29 GB. Auf einer normalen Grafikkarte für Hobbyrechner wird das knapp.



TRELLIS.2 (Kostenlos)

TRELLIS.2 von Microsoft ist ein offenes Modell von Bild zu 3D mit 4 Milliarden Parametern. Die Zeiten in der Projektbeschreibung stammen von einer H100 und damit von einer Rechenzentrumskarte. Das sind etwa 3 Sekunden bei niedriger und rund 60 Sekunden bei hoher Auflösung. Zu Hause ist das eher etwas für Tüftler.






STL in STEP umwandeln

Eine STL besteht nur aus Dreiecken. Eine STEP Datei kann echte Flächen und Bohrungen und Zylinder enthalten. Einfache Konverter machen aus jedem Dreieck eine eigene Fläche. Das nennt man Facetten STEP. Du kannst sie messen und im CAD laden aber nicht sauber bearbeiten. Die Dienste hier gehen weiter. Sie erkennen Flächen oder rekonstruieren das Teil mit KI.



Cutaway (API kostenlos mit Limit)

Cutaway baut aus einer STL ein STEP Modell mit echten Flächen. Auf der Startseite steht ein Beispielteil. Aus 5.332 Dreiecken wurden dort 301 CAD Flächen. Die Datei darf bis zu 64 MB und 120.000 Dreiecke groß sein. Laut Blog gibt es eine API die ein KI Agent direkt aufrufen kann. Sie ist kostenlos für 20 Teile pro Tag. Dazu kommen eine Slice App für DXF Schnitte und ein kostenloses Zusatzprogramm für Fusion. Preise für die Webanwendung nennt die Seite nicht.



Voluminate von 3D Spark (Erstes Modell kostenlos)

Voluminate löst ein anderes Problem. Du hast kein Netz sondern nur eine Zeichnung oder ein Foto des Teils. Die KI rekonstruiert daraus ein 3D Modell. Du lädst es als STEP oder STL oder IGES oder Parasolid oder 3MF herunter. Hochladen kannst du PDF und JPG und PNG und TIFF und DXF und DWG bis 10 MB. Das erste Modell ist kostenlos. Danach gilt ein Festpreis pro Teil der nach einer kostenlosen Analyse erscheint. Laut Preisseite kostet die Stufe AI Preview mit STL ca. 2 bis 8 Euro. AI CAD mit STEP kostet ca. 6 bis 30 Euro. Ein Konstrukteur prüft das Ergebnis für ca. 26 bis 70 Euro. Komplett von Hand nachgebaut kostet es ca. 60 bis 300 Euro.



Innerscene STL zu STEP (Kostenlos)

Der Konverter von Innerscene läuft im Browser und die Datei bleibt auf deinem Rechner. Du brauchst keine Anmeldung und es gibt kein Wasserzeichen. Dateien bis 200 MB öffnen direkt. Ebene Dreiecke werden zu einer Fläche zusammengefasst. Gekrümmte Formen bleiben Facetten. Gut für einen schnellen Test. Prüfe nach dem Import den Maßstab weil STL keine Einheiten kennt.



3D AI Studio Konverter (Kostenlos)

Auch 3D AI Studio hat einen kostenlosen Konverter von STL zu STEP. Laut Seite läuft er lokal im Browser ohne Anmeldung und ohne Wasserzeichen. Er erzeugt ebenfalls eine Facetten STEP die sich in Fusion und SolidWorks und FreeCAD öffnen lässt.






Worauf du bei KI Modellen achten solltest

  • Maße stimmen nicht automatisch. Die Generatoren kennen keine Millimeter. Skaliere im Slicer und miss wichtige Stellen nach.

  • Prüfe ob das Netz wasserdicht ist. Löcher und doppelte Flächen führen im Slicer zu Fehlern. Die Reparaturfunktionen der Slicer helfen dabei und auch die von Meshy.

  • Schau dir Wandstärke und Überhänge in der Slicer Vorschau an. KI Modelle haben oft hauchdünne Details und frei schwebende Teile.

  • Lies die Lizenz. Kostenlose Tarife verlangen oft Namensnennung wie bei Meshy mit CC BY 4.0 oder erlauben nur private Nutzung wie bei Tripo.

  • Lade vertrauliche Konstruktionen nicht in kostenlose Dienste. Im Gratis Tarif von Zoo darf der Anbieter deine Daten fürs Training nutzen.




FAQ




Kann KI direkt eine STL Datei für den 3D Druck erzeugen?

Ja. Meshy und Tripo und 3D AI Studio machen aus Text oder Bildern 3D Modelle. Laut den Anbietern exportieren sie auch als STL. Die Qualität schwankt. Schau deshalb vor dem Druck in den Slicer.




Gibt es eine KI die direkt STEP Dateien erzeugt?

Ja. Dienste für Text zu CAD wie Zoo erzeugen parametrische Modelle die sich als STEP exportieren lassen. Mit Python und CadQuery geht das auch kostenlos auf dem eigenen Rechner.




Wie wird aus einer STL eine bearbeitbare STEP?

Einfache Konverter wie Innerscene erzeugen nur eine Facetten STEP. Cutaway erkennt Flächen und liefert ein deutlich saubereres Modell. Hast du nur eine Zeichnung oder ein Foto kann Voluminate das Teil per KI rekonstruieren.




Welche KI ist kostenlos?

Dauerhaft kostenlos sind die offenen Modelle Hunyuan3D 2.1 und TRELLIS.2 mit passender Hardware. Dazu kommen OpenSCAD und CadQuery. Meshy und Tripo und Rodin und Hi3D und Fast3D und Neural4D und PrintPal und Sloyd und Zoo haben kostenlose Stufen mit Limit.




Was kostet ein KI Modell?

Die meisten Dienste rechnen mit Credits. Ein Modell kostet bei 3D AI Studio 20 Credits und bei Tripo ab 15 Credits. Tripo rechnet im Pro Tarif mit ca. 0,16 Euro pro Modell. Bei Rodin zahlst du erst für das Ergebnis das dir gefällt.




Kann ich ein Foto in ein druckbares Modell verwandeln?

Ja. Meshy und Hi3D und Fast3D nehmen Fotos als Vorlage. Bei Personen macht CubeMe aus einem Foto eine kleine Figur. Für Maschinenteile mit Zeichnung oder Foto ist Voluminate gedacht.




Wie genau sind die Maße bei KI Modellen?

Netz Generatoren arbeiten ohne feste Maße. Du skalierst das Modell im Slicer und misst nach. Für Teile mit Passungen oder Gewinden nimmst du besser Zoo oder ein Skript in OpenSCAD oder CadQuery.




Brauche ich STL oder STEP?

Für den Druck reicht meist eine STL oder 3MF. Eine STEP brauchst du wenn das Teil in einem CAD Programm weiterbearbeitet werden soll oder wenn ein Fertiger es verlangt.




Darf ich KI Modelle verkaufen?

Das hängt vom Tarif ab. Lies die Lizenz bevor du Ausdrucke oder Dateien verkaufst. Manche Tarife erlauben die kommerzielle Nutzung und verbieten den Weiterverkauf der Dateien.

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